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  • In Abfaltersbach, einem kleinen Dörfchen im Hochpustertal mit nur 650 Einwohnern, gibt es das Aigner Badl, das einzige Bauernbad Osttirols seit 1772. Hier kann man in Lärchenwannen mit warmem Quellwasser entspannen und sich von Gelenksschmerzen erholen. Abfaltersbach verfügt auch über zahlreiche Wander- und Radfahrmöglichkeiten durch die Villgrater Berge und Lienzer Dolomiten. Der Drauradweg führt direkt durch den Ort, ideal für Naturliebhaber. Besucher können die malerische Umgebung erkunden und abseits der Hektik des Alltags entspannen.

  • Ainet in Osttirol ist eine kleine Ortschaft mit etwa 900 Einwohnern, nur 7 Kilometer von Lienz entfernt. Bekannt für das Osttiroler Hackbrett und das reiche Brauchtum. Das Dorf lebt durch sein reges Vereinsleben, darunter die Musikkapelle und der Krampusverein. Besucher können in der malerischen Berglandschaft wandern und die Schönheit der Natur genießen.

  • Amlach in Osttirol ist ein kleiner Ferienort mit über 2.000 Sonnenstunden im Jahr und hat eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten im Angebot. Die angrenzende Stadt Lienz lockt mit Geschäften, Sehenswürdigkeiten und kulturellen Veranstaltungen. Die Umgebung von Amlach lädt zum Spazieren, Wandern und Radfahren ein, besonders schön ist der Tristacher See. Der Drauradweg bietet außerdem die Möglichkeit, die Umgebung per Rad zu erkunden.

  • Anras liegt an der Pustertaler Höhenstraße und ist einer sonniger Ort mit 1.250 Einwohnern. Die Umgebung hat viele Möglichkeiten zum Wandern und genießen der Natur. Früher war Anras bekannt als Kornkammer des Pustertals, was noch an einigen Kornkästen im Ort erinnert. Das Schloss Anras ist ein bedeutendes Baudenkmal und dient heute als Museum, das Werke von Paul Flora ausstellt.

  • Assling liegt eingebettet ins Pustertal zwischen Leisach und Anras und besticht durch seine unberührte Landschaft. Mit 1.800 Einwohnern legt Assling eher wenig Wert auf Tourismus, dafür ist die Natur umso wichtiger. Neben einem vielfältigen Wandernetz und dem Drauradweg ist auch das Freizeitzentrum Vithal mit einer Breitwasserrutsche, einem Kletternetz und einem Abenteuerspielplatz beheimatet. Tierliebhaber können im Wildpark Assling heimische Wildtiere beobachten und Adrenalinjunkies sollten die Sommerrodelbahn "Fun Alpin Osttirol" ausprobieren. Im Winter laden Skitouren, Naturrodelbahnen und eine Loipe entlang der Drau dazu ein, die Natur zu erleben.


  • Nußdorf-Debant liegt im östlichen Osttirol und vereint Teile des Debanttales und des Lienzer Beckens. Die Gemeinde profitiert von einer idyllischen Lage am Fuße des Nußdorfer Berges und am Ausgang des Debanttales. Zwei Drittel des Gebietes gehören zum Nationalpark Hohe Tauern. Die Landschaft wird von imposanten Dreitausendern, wie der Schobergruppe, geprägt. Der Hochschober bildet mit 3.242 Metern den höchsten Gipfel. Die Nußdorfer Pfarrkirche, erbaut im Jahr 1450 und erweitert im 17. Jahrhundert, ist das älteste religiöse Gebäude des Ortes. Das Naturjuwel Debantbach und seine Umgebung sind besonders sehenswert.

  • Dölsach liegt nahe Lienz in Osttirol und liegt in perfekter Umgebung für Entspannung und Aktivitäten. Der Name leitet sich von "kleines Tal" ab und mit über 2.200 Einwohnern hat die Gemeinde einiges zu bieten. Besonders sehenswert ist die römische Ausgrabungsstätte Aguntum und die regelmäßig stattfindenden Bauerntage mit regionalen Produkten. Als Nationalparkgemeinde locken die umliegenden Bergwelten des Nationalparks Hohe Tauern und der Dolomiten zu Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Mountainbiken und Skifahren.

  • Gaimberg in Osttirol hat rund 850 Einwohner und gehört zu den Sonnendörfern zusammen mit Oberlienz und Thurn. Trotz der kleinen Größe gibt es viel zu entdecken, wie die historische Kirche und die Gruftkapelle. Im Winter lockt das Skigebiet Zettersfeld mit zahlreichen Pisten. Ein Highlight ist ein Besuch bei Friedl Webhofer, der Obst zu Schnaps verarbeitet und bei der Tiroler Schnapsroute besichtigt werden kann.

  • Matrei, im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern, befinden sich majestätische Dreitausender wie der Großglockner und der Großvenediger. Der Hauptort Matrei ist das Urlaubszentrum des Nationalparks mit knapp 4.700 Einwohnern. Beliebte Aktivitäten im Winter sind Skifahren im Skigebiet Kals-Matrei und Wanderungen im Zedlacher Paradies. Das Schloss Weißenstein aus dem 12. Jahrhundert und die Maria-Schnee-Kapelle im Tauerntal sind weitere Highlights. Besonders für Familien gibt es viele Möglichkeiten, die Natur zu erkunden.

  • Nikolsdorf im Osten des Lienzer Talbodens, nördlich der Drau, auf 675 Metern Seehöhe. Das Dorf hat etwa 900 Einwohner und profitiert von viel Sonnenschein. Die Bezirkshauptstadt Lienz ist 13 Kilometer entfernt, Kärnten nur 3 Kilometer. Das Dorf Lengberg mit seinem Schloss aus dem 12 Jahrhundert ist die Hauptsiedlung. Die beeindruckende Natur mit den Lienzer Dolomiten lädt Wanderer und Bergsteiger ein. Der Segel-Flughafen Nikolsdorf bietet Rundflüge mit toller Aussicht an.

  • Nußdorf-Debant das landschaftlich reizvoll am Fuße des Nußdorfer Berges und am Ausgang des Debanttales liegt. Zwei Drittel des Gemeindegebiets gehören zum Nationalpark Hohe Tauern, was die attraktive Lage für junge Familien erklärt. Über 3.000 Einwohner genießen hier die sonnige Umgebung mit imposanten Dreitausendern wie der Schobergruppe. Die idyllische Debantbach-Umgebung und historische Gebäude wie die Nußdorfer Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert ergänzen das Naturjuwel.

  • Oberlienz ist ein sonniges und blumengeschmücktes Dorf in Osttirol, nordwestlich von Lienz gelegen. Zusammen mit Oberdrum und Glanz bietet es Einheimischen ideale Lebensbedingungen und Urlaubern beste Erholungsmöglichkeiten. Die terrassenförmige Landschaft mit Feldgröfelmauern und Baumalleen sowie die Aussicht auf die Lienzer Dolomiten prägen die Gegend. Aktivitäten wie Lamatrekking, Radfahren am Iselradweg und Skifahren am Zetterfeld/Hochstein sorgen für unvergessliche Naturerlebnisse. Archäologische Funde bezeugen die Schönheit dieser Gegend schon seit römischer Zeit.

  • Obertilliach in den Lienzer Dolomiten und den Karnischen Alpen, ist ein malerisches Bergsteigerdorf und Biathlon-Zentrum. Im Sommer mit blumengeschmückten Häusern und historischen Bauernhäusern, im Winter lockt das Biathlon-Stadion und das Skigebiet Golzentipp. Wanderer und Kletterer genießen die atemberaubende Aussicht auf die Dolomiten. Der Ort ist auch als James-Bond-Drehort bekannt. Ein idyllisches Dorf auf 1.450 Metern Meereshöhe, das mit seiner Schönheit und Vielfalt begeistert.

  • Inmitten der imposanten Bergwelt des Großvenediger und der Lasörlinggruppe liegt das Bergdorf Prägraten im Osttiroler Virgental. Das Gemeindegebiet umfasst eine hochalpine Landschaft mit zahlreichen Dreitausender-Gipfeln, darunter der Großvenediger. Prägraten ist ein idealer Ausgangspunkt für Bergtouren im Sommer, wie den Venediger Höhenweg oder zu den Umbalfällen. Im Ort selbst gibt es die Islitzer Mühle und ein Heimatmuseum. Im Winter locken Skitouren und Skilifte in die Region.

  • Schlaiten im romantischen Iseltal, südwestlich der Isel und im Bezirk Lienz gelegen, leben knapp 500 Einwohner. Die Gegend war im 13. Jahrhundert für ihren Silberreichtum bekannt und es sind noch heute Knappenlöcher aus dieser Zeit zu sehen. Der höchste Punkt des Gemeindegebiets ist der Bockstein. Schlaiten bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Bergsteigen, Skifahren und Kajakfahren, wodurch es zu einem beliebten Ferienort wird.

  • Sillian ist der Hauptort des Osttiroler Oberlandes, direkt an der Grenze zu Südtirol gelegen. Der Ort bietet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten für Familien. Der Thurntaler mit seinem Skizentrum Sillian-Hochpustertal ist ein beliebtes Ziel für Wintersportler, während der Karnische Höhenweg Wanderer mit einem atemberaubenden Bergpanorama lockt. Sillian ist auch ein idealer Startpunkt für Radtouren entlang des Drauradwegs. Der Wichtelpark mit Hochseilgarten und Minigolf bietet Spaß für die ganze Familie und im Juni können Besucher die Herz-Jesu-Feuer erleben, die die Berge rund um Sillian erleuchten.

 

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  • Die imposante Burg Heinfels thront majestätisch über dem Dorf Heinfels im Pustertal. Die Wehranlage soll bereits im 5. Jahrhundert von den Awaren erbaut worden sein und ist heute das Wahrzeichen. Das Dorf liegt auf 1.078 Metern Höhe am Eingang zum Villgratental. Hier gibt es schöne Wanderwege, wie zum Beispiel den Karnischen Höhenweg, und im Winter lädt das Skizentrum Sillian-Hochpustertal zum Ski fahren ein.

  • Hopfgarten eingebettet in die unberührte Natur des Nationalparks Hohe Tauern. Wanderer und Erholungssuchende schätzen die Ruhe und Schönheit der Region. Der Wassererlebnisweg führt entlang der Schwarzach zu Bergseen und gibt Einblicke in die Natur. Der Naturspielplatz Hofer Lacke ist ein beliebtes Ziel für Familien. Im Winter lockt das Brunnalm-Skigebiet zum Sonnenskilauf und die Schwarzach-Loipe begeistert Langläufer. Die Region ist ein Paradies für Naturliebhaber und das Angebot für aktive Erholung ist groß.

  • Innervillgraten in Osttirol ist ein Bergsteigerdorf für Ruhesuchende. Hier können Besucher in einer idyllischen und ursprünglichen Landschaft abschalten und dem hektischen Alltag entfliehen. Das Dorf lockt mit zahlreichen Wander- und Bergtouren, wie zum Beispiel zur Kamelisenalm oder zum höchstgelegenen Bergsee Österreichs, dem Schwarzsee. Mountainbiker können den Berg-Radl-Weg erkunden und Wintersportler finden gute Langlauf- und Skitourenmöglichkeiten vor. Auch kulinarisch wird hier etwas geboten im Haubenlokal Gannerhof.

  • Iselsberg-Stronach liegt auf 1.117 Metern im Nationalpark Hohe Tauern und bietet einen spektakulären Blick auf die Osttiroler Bergwelt. Mit zahlreichen Wander- und Mountainbiketouren ist sie ein idealer Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten. Historische Bauwerke wie die Ruine Walchenstein und die Marienkirche zeugen von der langen Geschichte des Ortes. Die Stronacher Erdpyramiden sind ein beeindruckendes Naturphänomen, ebenso wie das Feuchtbiotop Zwischenberger Lacke.

  • Kals am Großglockner profitiert von einer majestätischen Lage, umgeben von zahlreichen Dreitausendern der Schober- und Granatspitzgruppe. Der Großglockner, der höchste Berg Österreichs, ragt im Norden des 1.200-Einwohner-Ortes empor. Seit dem 19. Jahrhundert zieht Kals alpine Kletterer und Wanderer an, die die intakte Natur und das alte Brauchtum zu schätzen wissen. Das Großglockner-Resort Kals-Matrei bietet Skifahrern entspanntes Skivergnügen vor der beeindruckenden Bergkulisse. Sehenswert sind

  • Das Bergsteigerdorf Kartitsch liegt auf 1.356 Metern Höhe am Anfang des Gailtals. Der Bergsteigerort gehört zur Ferienregion Hochpustertal und bietet eine landschaftlich reizvolle Umgebung mit Ausläufern der Lienzer Dolomiten im Norden und dem Gebirgskamm der Karnischen Alpen im Süden. Hier können Wanderer den Karnischen Höhenweg oder den Gailtaler Höhenweg erkunden. Im Winter lockt das kleine Skigebiet in Kartitsch mit Schneereichtum und Pisten bis auf 1.820 Metern Höhe. Die Obstanser Eishöhle bietet ein spannendes Erlebnis für Abenteuerlustige.

  • Lavant, ein kleiner Erholungsort nur 8 Kilometer östlich von Lienz gelegen, bietet einen Rückzugsort mit spannender Geschichte. Auf dem Kirchbichl finden sich keltische und frühchristliche Siedlungsreste sowie eine Burg aus dem 12. Jahrhundert. Der Hügel diente den Bewohnern von Aguntum als Rückzugsort. Im Museum Aguntum in Dölsach kann man mehr über die Geschichte erfahren. Lavant bietet zudem Wandermöglichkeiten sowie eine 27-Loch-Golfanlage und Wintersportmöglichkeiten im Skigebiet Lienzer Bergbahnen.

  • Leisach im Bezirk Lienz mit knapp 800 Einwohnern. Das Dorf, idyllisch umgeben von Wiesen, Wäldern und hohen Bergen, darunter der imposante Spitzkofel. Hier gibt es viele Wanderwege für Genusswanderer und sportliche Betätigungsmöglichkeiten im Freizeitzentrum Leisach. In der Nähe befindet sich die ehemalige Wehranlage Lienzer Klause, ein historisches Bauwerk, das von der Geschichte Tirols erzählt.

  • Lienz ist das kulturelle, wirtschaftliche und soziale Zentrum Osttirols, umgeben von den Lienzer Dolomiten. Die sonnenverwöhnte Stadt mit rund 11.900 Einwohnern bietet ein mediterranes Flair, sehenswerte historische Gebäude wie Schloss Bruck und die Liebburg, sowie zahlreiche Cafés und Geschäfte in der Altstadt. Veranstaltungen wie der Christkindlmarkt und das Straßentheater-Festival Olala bringen Leben in die Straßen. Wintersportgebiete wie Hochstein und Zettersfeld sind schnell erreichbar.

  • In St. Jakob in Defereggen dreht sich alles um Ruhe und Naturerlebnisse. Die abgelegene Lage des Dorfes sorgt für eine entspannte Atmosphäre, fernab von großen Hotelanlagen und Massentourismus. Hier kann man sich inmitten einer unberührten Natur mit sich selbst auseinandersetzen. Der Service ist auf das Wesentliche reduziert, mit der Möglichkeit, seine Aktivitäten auf dem Skipass zu verfolgen. Das Defereggental hat eine lange Geschichte und liegt im Nationalpark Hohe Tauern, wo Bergsteiger und Wanderer die Vielfalt der Alpenwelt genießen können. St. Jakob ist ein Ort für alle, die die Ruhe und Schönheit der Natur schätzen.

  • St. Johann im Walde, nur 14 Kilometer von Lienz entfernt, ist ein ruhiger Ferienort am Ufer der Isel und umgeben von den imposanten Dreitausendern des Nationalparks Hohe Tauern. Der Ort begeistert mit vielen denkmalgeschützten Gebäuden wie der Maria Schnee-Kapelle und der Pfarrkirche Hl. Johannes der Täufer. Die Umgebung lädt zu Wanderungen, Berg-, Mountainbike- und Radtouren ein. Der Radweg nach Lienz eignet sich perfekt für Familienausflüge. Der Badeteich Falter bietet Erfrischung und Fischereimöglichkeiten. Traditionelle Bräuche wie Wettkämpfe im „Ranggeln“ prägen das Dorfleben.

  • St. Veit im Defereggental ist die höchstgelegene Gemeinde in Osttirol mit 1.495 Metern Seehöhe. Am Südrand des Nationalparks Hohe Tauern und hat etwa 700 Einwohner. Das Bergdorf ist bekannt für den Deferegger Strohhut und zeichnet sich durch unberührte Natur, einen großen Zirbenwald und schöne Themenwanderwege aus. Im Winter gibt es einen Shuttlebus zum Skigebiet Brunnalm in St.Jakob.

  • Iselsberg-Stronach auf 1.117m im Nationalpark Hohe Tauern und bietet einen spektakulären Ausblick auf die Osttiroler Bergwelt. Idealer Ausgangspunkt für Wander- und Mountainbiketouren im Sommer und Skifahren im Winter. Historische Bauwerke wie die Ruine Walchenstein und die Marienkirche zeugen von der langen Geschichte des Ortes. Die Stronacher Erdpyramiden sind ein Naturrelikt aus der Eiszeit und sehenswert. Eine Wanderung zum Naturdenkmal Feuchtbiotop Zwischenberger Lacke lohnt sich.

  • Der Ferienort Strassen in Osttirol ist ein unvergleichliches Gebirgspanorama, unberührte Natur und herzliche Gastfreundschaft. Auf 1.100 Metern Seehöhe gelegen, findet man im Dorf viele Wandermöglichkeiten mit Blick auf die Karnischen Alpen, Dolomiten und Villgrater Berge. Im Winter locken gespurte Loipen, Skitouren, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Das Skizentrum Hochpustertal begrüßt mit bestens präparierten Pisten und schönem Panorama für Skifahrer. Der Speichersee in Tassenbach ist Heimat für 150 Vogelarten und verfügt über einen zwei Kilometer langen Naturlehrpfad.

  • Thurn in Osttirol ist ein idyllisches Dorf mit Blick auf die Lienzer Dolomiten und über 2.000 Sonnenstunden pro Jahr. Wanderer und Mountainbiker können hier unberührte Natur erkunden, wie z.B. den Tristachersee oder die Radroute Lienzer Talboden. Im Winter lockt das Skigebiet Zettersfeld mit sonnigen Pisten, gemütlichen Hütten und Snowparks. Skitouren abseits des Trubels bieten eine ruhige Möglichkeit die verschneite Natur zu genießen.

  • Direkt an der Drau gelegen, am Fuße des Rauchkofels und nahe den Lienzer Dolomiten, ist das idyllische Tristach beheimatet. Die Gemeinde zählt knapp 1.400 Einwohner und ist ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende, Sportbegeisterte und Naturliebhaber. Zahlreiche Wanderwege in der Umgebung laden dazu ein, die malerische Landschaft zu erkunden und regionale Köstlichkeiten in den urigen Hütten zu genießen. Der Tristacher See, Osttirols einziger Naturbadesee, sorgt für erfrischende Momente an heißen Sommertagen. Als Nachbargemeinde von Lienz ist Tristach ein idealer Ausgangspunkt zu verschiedenen Freizeiteinrichtungen, darunter der Lienzer Schlossberg mit Abenteuerspielplatz, Streichelzoo, Sommerrodelbahn und Kletterpark.

  • Untertilliach in Osttirol ist das kleinste Dorf der Region mit nur etwa 240 Einwohnern. Es ist ein Paradies für Erholungssuchende und Wanderfreunde, die die Ruhe, die Naturkulisse und die Ursprünglichkeit der Umgebung schätzen. Die Bergwelt rund um das Dorf lädt zu Wanderungen und Mountainbike-Touren ein, die mit herrlichen Ausblicken belohnen. Im Winter können Besucher Skitouren machen oder auf den Langlaufloipen die verschneite Landschaft erkunden. Das jährliche Almfest mit Bergmesse im Herbst ist ein Highlight für Gäste und Einheimische.

  • Virgen wird auch als "Meran Osttirols" bezeichnet und auf 1.200 Metern Seehöhe im Virgental am Rand des Nationalparks Hohe Tauern. Die Gemeinde hat knapp 2.200 Einwohner und ist von imposanten Dreitausender-Gipfeln umgeben. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die historischen Kirchen, die Burg Ruine Rabenstein und traditionelle Bauernhäuser. Im Sommer locken Wanderungen und Bergsteigen, im Winter stehen Winterwanderungen und Skifahren auf dem Programm. Der Ort ist bekannt für sein sonniges Klima und seine schönen alpinen Landschaften.

 

 

Ein Badeurlaub in Tirol, der Region der majestätischen Berge, mag zunächst ungewöhnlich klingen, doch die Region bietet mit ihren klaren Naturseen und Familien-Badeseen ideale Bedingungen für Erholungssuchende und Wassersportbegeisterte. Eingebettet in die atemberaubende Alpenkulisse liegen See nah zahlreiche Hotels, von denen aus man nicht nur einen grandiosen Blick genießt, sondern auch einen direkten Seezugang hat. Tirol am See ist gerade im Sommer ein wahres Paradies für den Badeurlaub. Die Monate Juli und August versprechen wunderbar warme Tage und sind die Hochsaison für Badeferien. Aber auch der Juni und September bieten noch angenehme Temperaturen zum baden und schwimmen. Mit der einzigartigen Kombination aus Bergen und Wasserspaß unterscheiden sich die Badelandschaften von anderen Badezielen. Was einen Badeurlaub hier so besonders macht, ist die Trinkwasserqualität der zahlreichen Bergseen. Viele davon, wie die kristallklaren Naturseen, laden zum entspannten baden ein und sind von Hotels in See Nähe gesäumt. Solche Unterkünfte sind besonders im August schnell ausgebucht, weshalb eine frühzeitige Buchung empfohlen wird. Für die kleinen Gäste sind die tolle Freibäder und spannenden Erlebnisbäder mit diversen Wasserrutschen ein Vergnügen. Hier können sie nach Herzenslust toben, während die Eltern vielleicht dem Standuppaddeln oder Trettbootfahren auf dem ruhigen See frönen. Wer es noch sportlicher mag, kann sich beim Schlauchbootfahren oder Kanufahren versuchen, ebenfalls beliebte Aktivitäten im Badeurlaub. Die Hotels bieten nicht nur Ruhe und Privatsphäre, sie sind auch günstig und bieten die Freiheit, den Badeurlaub individuell zu gestalten. Viele verfügen über einen eigenen Badestrand mit Liegewiese, wodurch man einen komfortablen Seezugang von Hotels hat, ohne auf die Annehmlichkeiten moderner sanitärer Anlagen verzichten zu müssen. Wer sich eine günstig gelegene Ferienwohnung direkt am Badesee sichert, genießt oft einen eigenen Steg und somit einen exklusiven Rahmen für seinen Badeurlaub. Für einen Badeurlaub sprechen also viele Gründe. Ob beim schwimmen im glasklaren Wasser, beim relaxen auf der Liegewiese, beim erleben aufregender Wasserrutschen oder beim aktiven Kanufahren – die Vielseitigkeit der Tiroler Seenplatte ist ein perfektes Badeferien-Ziel für Jung und Alt. Wer im Juni die Ruhe vor den Sommermassen, im Juli und August das rege Treiben und in den warmen Septembertagen das Nachsommern genießen möchte, für den ist Tirol am Schwimmteich ein idealer Ort, um den perfekten Badeurlaub zu verbringen.

 

Im Badeurlaub entdeckt man nicht nur das Vergnügen des Wassers, sondern auch die einladende Kultur und Gastfreundschaft. Hotels in Badesee Nähe bieten oft auch lokale Tipps und Veranstaltungshinweise, um den Aufenthalt noch bereichernder zu gestalten. Ein Spaziergang am Badestrand oder ein Grillabend auf der Liegewiese tragen zur entspannten Atmosphäre im Badeurlaub bei. Hotels ermöglichen ein nahes Erleben der regionalen Kultur und bieten komfortable Rückzugsorte nach langen Tagen voller Aktivitäten. Auf dem Programm könnte somit morgens eine Bergtour stehen und nachmittags ein entspanntes baden und schwimmen im kühlen Nass der Hotels-nahe gelegenen Gewässer. Die lokale Küche, mit ihren alpinen Spezialitäten, ist der perfekte Abschluss nach einem Tag voller Aktivitäten. Regional erzeugte Produkte finden sich oft in den Restaurants und Cafés entlang der Seen und bieten eine köstliche Stärkung während dem Badeurlaub. Urlaub am See während der Monate Juni, Juli, August und September präsentiert sich auch als Fest der Sinne – von den lebhaften Farben der Natur bis hin zu den Klängen der Sommerfeste. Günstige Hotels ermöglichen einen langen Aufenthalt, sodass man ausreichend Zeit hat, die Badelandschaften voll und ganz auszukosten. Ein Badeurlaub in Hotels bedeutet auch, sich auf die Ruhe der Natur einzulassen. Ob beim Entspannen am eigenen Seezugang, beim Vergnügen an den modern ausgestatteten Freibädern, beim Adrenalinrausch auf den Wasserrutschen der Erlebnisbäder oder bei einer stillen Stunde des Kanufahrens – Tirols Naturkulisse bildet die perfekte Kulisse für unvergessliche Momente. Für Aktivurlauber bieten sich abenteuerliche Erlebnisse wie Standuppaddeln, Trettbootfahren oder Schlauchbootfahren an, die in der Badelandschaft für Abwechslung sorgen. Und nach einem langen Tag voller Sonne und Spaß sorgen die komfortablen sanitären Anlagen der Hotels dafür, dass man sich jederzeit frisch halten kann, um den Abend genießen zu können. Somit ist der Badeurlaub eine ausgewogene Mischung aus sportlicher Betätigung, Naturerlebnis, Kulturgenuss und entspanntem Nichtstun – eine Symbiose, die den Alltagsstress vergessen lässt und neue Energie spendet. Ob Familien, Paare oder Alleinreisende – jeder findet Hotels für sein perfektes Sommerglück.